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Er gilt gegenwärtig als einer der besten Kenner Tibets und des Himalayaraumes. In seinen vielbeachteten Büchern Kailash - Tibets heiliger Berg" (Malik 2002) und "Kristallspiegel" (Nymphenburger 2005) zeigt er nicht nur die geistig-spirituelle Dimension dieser Hochkulturen, sondern auch die politischen und ökologischen Entwicklungen, deren Zeuge er wurde.
Zu den schwierigsten Unternehmungen von Bruno Baumann zählt die Expedition in das "geheime Herz der Sahara", dem Tibesti Gebirge, einem Ort kosmischer Isolation im Norden des Tschad. Dabei gelangen spektakuläre Erstbesteigungen in diesem höchsten Gebirge der Sahara. Sein Rückweg wurde zur dramatischen Wüstenodyssee...
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Im Jahre 1994 gelang es ihm, das Herzstück der Wüste Gobi, ein Art "Himalaya aus Sand" erstmals zu Fuß zu durchqueren. Die Expedition, der auch ein Redakteur des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" und ein Filmteam angehörten, hatte den Status eines UNESCO-Projektes zur Erforschung der Kultur der Seidenstraße.
Im Herbst 1996 wagte Bruno Baumann das scheinbar Unmögliche, die "Sandkiste des Teufels" (Der Spiegel) Solo und "unsupported", das heißt ohne Kamele, ohne Kontakt zur Außenwelt, auf sich ganz allein gestellt, zu durchqueren. Der Versuch scheiterte.....
Im Jahre 2000 begab er sich auf historische Spurensuche abermals in die Takla Makan. Diesmal ging es darum reale Spuren der "Todeskarawane" des schwedischen Forschers Sven Hedin zu finden und die Hintergründe dieses Wüstendramas aufzuklären.
Im Zuge seines neuen Projektes "Auf der Suche nach Shangri-La" gelang im Mai 2004 die Erstbefahrung des Sutley-Canyons in Tibet mit Wildwasser-Schlauchbooten und die Entdeckung der versunkenen Kultur des Königreichs Shang Shung.
Kontakt:
Bruno Baumann
Hochstraße 33
81541 München
Tel.: 089/447 13 87
Fax: 089/ 448 04 83
E-Mail : bruno "at" bruno-baumann.de
Weitere Informationen und Bilder:
www.bruno-baumann.de
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