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Aufgrund der vielen Neuschneemengen hatte er den geplanten Skyrun (Aufstieg vom Basislager zum Gipfel an einem Tag wie 2006 bereits am Everest geschafft) "abgeblasen" und wollte im "Normaltempo" zum höchsten Punkt aufsteigen.
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Am Montag jedoch meldete sich der Skyrunner bei Willi Pichler, seinem Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit. Per Satellitentelefon teilte Stangl mit, dass er den Gipfelversuch habe abbrechen müssen. Die Zelte im Lager 2 waren vom Wind "verweht" und nicht mehr auffindbar, Stangl musste eine Schneehöhle bauen um zu übernachten, fing sich eine Angina ein und kehrte vernünftigerweise ins Basislager zurück. Dort liegt er nun mit Fieber, versucht sich zu erholen und hofft, bald noch einen weiteren Versuch wagen zu können. Außerdem, so lässt er ausrichten, drückt er ganz fest die Daumen, dass zumindest Gerlinde Kaltenbrunner den Gipfel schafft.
Wir wünschen gute Besserung.
Quelle: Willi Pichler, Media Kontakt für SKYRUNNER Christian Stangl
Ein ausführliches Porträt des "Skyrunners" von Clemens Kratzer lesen Sie in ALPIN 09/2010!
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